Sumatra – einmal Trauminsel mit allem bitte!

Sumatra – der erste richtig ungeschliffene Juwel auf meiner Reise. Von den letzten beiden Wochen kann ich wirklich nur in den höchsten Tönen schwärmen. Und ich gehe sogar noch eine Oktave höher und sage, die indonesische Insel war die bisher für mich positivste Überraschung. Prägende Begegnungen mit Einheimischen, kontrastvolle Natur mit Vulkanen, Dschungelfeeling und Tauchparadiesen sowie die Besonderheit, nirgendwo andere Touristen zu sehen, machten den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Am Flughafen in Medan besorgte ich mir zuerst ein 30-Tage Visum. Nachdem ich den neuen Sticker in meinem Reisepass willkommen geheißen habe und beim Geld abheben zum Millionär wurde (Umrechnung ist hier 1 Euro= 15000 indonesische Rupien), startete ich mein Vorhaben, noch am selben Tag so weit wie möglich von Medan wegzukommen (soll wohl einfach nur eine große und schreckliche Stadt sein).

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Endziel sollte der Lake Toba sein – der größte Kratersee der Erde (insgesamt größer als meine letzte Destination Singapur). Um es mir selbst ein bisschen schwerer zu machen, ließ ich die „Touristenvan“- und Taxiangebote links liegen und begab mich in den ersten von vielen „local buses“. Mit dieser Herangehensweise sparte ich in den kommenden Wochen einige Euros (ca. 3€ für 180km, aber mehr als 6h, da der Bus alle 100-200m anhielt, um Leute ein- und aussteigen zu lassen) und lernte die Einheimischen besser kennen. Und es funktionierte. Auch ohne hervorragende Englischkenntnisse wollte sich jeder einmal kurz mit mir unterhalten und einmal einen 50€-Schein anfassen. Eine ältere Frau setzte sich schließlich neben mich und wollte mich – nachdem sie mein Alter, Herkunftsland, Beziehungsstatus und Studiengang herausgefunden hatte – gleich mit ihrer Tochter verkuppeln. Allgemein wurde ich hier häufig schräg angeschaut, wenn ich sagte, dass ich allein reise, nicht verheiratet bin und demnach auch keine Kinder habe. Shame on you, Chris! Ich lehnte das Angebot der netten Lady aber trotzdem ab und konzentrierte mich mehr auf die mit Löchern versehende  und zappelnde Plastiktüte, die sie mir auf den Schoß legte. Inhalt war das Abendessen – drei kleine Hühner. Somit verbrachte ich also die folgenden Stunden damit, meine Hände aus der Reichweite der pickenden Chicken Wings zu halten.

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Ich erreichte nach mehrmaligen Umsteigen tatsächlich die letzte Fähre, die mich nach Samosir (Insel inmitten des Lake Toba) brachte. Der einzige Mitfahrer war Brian, ein Amerikaner, mit dem ich die nächsten Tage verbrachte. Mein Zimmer in dem kleinen Touriörtchen Tuk Tuk (ja, das heißt wirklich so wie die Dinger, mit denen ich seit über zwei Monaten hin- und herkutschiert werde) war der Hammer: riesengroß, gutes Bad, cooler Balkon und das 10m vor dem See – für umgerechnet 5€. Da sich hier aber trotzdem niemand aufhielt, suchte ich mir mit Brian am folgenden Tag eine neue Unterkunft – auch weil mir die Annäherungsversuche einiger (sowohl männlicher als auch weiblicher) Mitarbeiter des Hotels ein bisschen zu viel des Guten wurden (Strand, Moped, Party).

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Im Liberta Guesthouse fand ich dann ein traditionelles Batakhaus, was ich direkt am See ganz für mich allein hatte. Hier blieb ich vier Tage. Am ersten Tag mietete ich mir wieder einmal einen Motorroller (diesmal sogar manuell). Das vorgebende Ziel war es, einmal die Insel zu umfahren. 150km an einem Tag sollten dabei auch bei den schlechten Straßenverhältnissen kein Problem sein. Nach 50 gefahrenen Kilometern und der Erkenntnis, dass mein Licht nicht funktionierte, musste ich mir jedoch zwei Stunden vor Sonnenuntergang eingestehen, dass das mit der Umrundung nichts mehr wird. Warum? Zum einen zwangen mich neben den vielen Schlaglöchern in und den unzähligen Hunden auf der Straße vor allem die am Rand stehenden Kinder zum langsam fahren. Diese freuten sich nämlich wie verrückt, wenn ich ihnen im Vorbeifahren eine High 5 gab. Zum anderen folgten Brad und ich einigen Einladungen von Einheimischen, die uns in ihr Haus einluden. Uns wurde Tuak angeboten – ein alkoholisches Kokosnussgetränk, das absolut eklig geschmeckt hat. Aber da man ja nicht unhöflich sein möchte, kippt man sich das randvolle Glas zu schnell wie möglich nach hinten. Das Fleisch war dafür viel leckerer – auf Nachfrage wurde mir dann auch erläutert, dass ich gerade Hund gegessen hatte. Im Anschluss bekamen wir noch ein Lehrstunde traditioneller Musik mit auf dem Weg und als ich mich beim Anfahren mit dem Motorroller einmal komplett auf die Straße legte, wurde die Aufmerksamkeit der Dorfbewohner mir gegenüber noch einmal gesteigert (alle dachten, ich sei besoffen vom Tuak, aber ich war einfach noch nicht der sicherste Fahrer auf dem Motorroller).

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Die weiteren Tage am Lake Toba habe ich meistens einfach nur gelaxed. Ich genoss die entspannte Atmosphäre hier. Ging man durch das Dorf, konnte man an vielen Guesthouses und Restaurant sehen, dass hier wirklich jeder auf seine Kosten kommt: Motorradausleih, Essen, Trinken, Massage und eben auch Magic Mushrooms. Ab und zu wurde ich im Restaurant vom Kellner gefragt, ob ich eine Reise zum Mond unternehmen will? Das bedeutet hier einfach, dass man in diesem Fall in sein Omelette oder auf seine Pizza „Spezialpilze“ serviert bekommt. Es war noch nie so einfach, Astronaut zu werden. Am vorletzten Abend wollten wir in einem „Nightclub“ tanzen gehen. Da wir vier Touristen aber neben zwei Einheimischen die einzigen Gäste waren, nahmen diese uns kurzerhand mit auf die Rücksitze ihrer Motorroller und brachten uns in einen anderen Club, in dem ganze 15 Leute tanzten (wir waren immerhin auf einer Insel). Nachdem man uns jedoch ansah, dass wir im Gegensatz zu den locals die Liebe zur 90er-Super Mario-Techno-Musik nicht teilten, bot man uns an, unsere Musik vorzustellen. Also: Handy raus, AUX-Kabel dran und los gings. Und solange die Musik einen schnellen Rhythmus hatte, machten auch die Indonesier ganz gut mit. Bevor ich Tuk Tuk verließ, traf ich noch eine deutsche Auswanderin aus Bad Salzungen, die mir viel Lesestoff über Nordsumatra gab. Ein paar Informationen hatte ich auch wirklich nötig, da nicht allzu viel im Internet zu finden war.

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Nach Lake Toba stand die Durchgangsstation Berastagi für mich auf dem Programm. Hier wollte ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Vulkan sehen. Ich schlief zwei Nächte in einem Homestay, in dem diesen Sommer sogar Stefan Loose gewohnt hat (Beweismaterial in Form von Fotos wurde mir nach einigem zweifelhaften Stirnrunzeln präsentiert). Da ich am Wochenende den Vulkan hinaufstieg, war ich nicht allein. Unheimlich viele Indonesier nutzten die Vulkanbesichtigung als Wochenendsauflug und viele campten hier sogar. Anscheinend war ihnen der extreme Schwefelgeruch egal. Ich hatte jedoch das Gefühl, als ob ich im Fahrstuhl stecken geblieben bin und um mich herum ein Dutzend Männer um die Wette pupsten. Den gesamten Aufstieg wurde ich von allen Einheimischen ganz freundlich begrüßt und die, die sich trauten, fragten nach einem Foto. An diesem Tag habe ich angefangen, mich wie ein Rockstar zu fühlen. Nicht nur einmal wurde nach den geschossenen Fotos laut rumgeschrien und mir beim weiterlaufen „Oh my god, I love you!“ hinterhergerufen. So schnell und gehäuft hat das jedenfalls noch niemand zu mir gesagt. Ich machte das alles auch wirklich geduldig mit, da es echt erstaunlich war, wie einfach man die Indonesier glücklich machen kann. Ich habe keine Ahnung, wie häufig ich aktuell auf indonesischen Facebookprofilen auftauche. Irgendwann wurde mir der Rummel aber auch ein bisschen zu viel und man überlegt sich zweimal, ob man noch einmal zum Supermarkt laufen soll oder lieber nicht. Eine kleine Auswahl meiner neuen Freunde gibt es hier.

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Auf dem Gipfel traf ich dann seit drei Tagen zum ersten Mal einen Touristen. Mit dem Spanier lief ich den Vulkan wieder hinab, relaxte in einem der vielen hot springs und machte meine ersten Hitch Hiking-Erfahrungen.

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Im Anschluss ging es nach Bukit Lawang, einem kleinen Dörfchen, das für seine Orang-Utans bekannt ist. Die Menschenaffen gibt es in freier Wildbahn nur noch in Sumatra und Malaysia. Ich buchte einen ähnlichen Dschungeltrip wie einige Wochen zuvor in Thailand und war super gespannt darauf, die Affen zu sehen. Eine Garantie gab es nicht, da die Guides darauf verzichteten, die Affen mit Futter zu locken. Meine Gruppe bestand neben mir aus sechs sympathischen Reisenden (Kanadier, Holländer, Dänen). Bereits nach 30 Minuten sahen wir die ersten flauschigen Affen.

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Und kurz darauf gab es tatsächlich die ersten Orang-Utans zu sehen. In der Kategorie „beeindruckende Tierwelt“ stand das den Safariwochen in Afrika jedenfalls in nichts nach. Teilweise sah ich anfangs nur sich bewegende Baumkronen. Dann konnte ich die imponierenden Weibchen ganz gemächlich von einem Baum zum nächsten schwingen sehen – ich habe mich wirklich gefühlt wie im Dschungelbuch. Zusätzlich beobachtete ich zweimal Orang-Utan Babys, die sich entweder im Fell der Mutter versteckten oder mit einem Arm an einem Ast nach unten hingen und die haarlosen Verwandten mit den Knipsedingern anschauten.

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Mein persönliches Highlight kam kurz vor dem Erreichen unseres Nachtlagers. Nachdem wir bereits mittels Geschichten und besorgniserregenden Narben unserer Guides eindringlich vor „Mina“ gewarnt wurden (Orang-Utan Weibchen, dass vor über 30 Jahren von Menschen misshandelt und seit dem Aussetzen in die Wildnis äußerst aggressiv gegenüber Menschen ist > hat es sogar als Affe in den lonely planet geschafft), vergrößerte sich mein Respekt zunehmend. Als wir dann tatsächlich auf die alte Dame stießen und wir wie bei Jurassic Park durch den Dschungel flüchteten, wurde das Adrenalin in kürzester Zeit wieder fester Bestandteil des Treks. Wir entkamen „Mina“ und ich fühlte mich sicher – zu sicher. 15 Minuten später trafen wir zwei andere Orang-Utans. Nachdem diese ihre Bananen vertilgt hatten, machten uns die Guides klar, dass wir schnell verschwinden sollen, da unsere Lunchpakete im wahrsten Sinne einen gefundenes Fressen wären. Monsieur Albrecht dachte sich aber, dass hier nur unnötig Panik gemacht wird und schoss noch ein paar Fotos – bis das größere Weibchen zu mir kam und mein Handgelenk packte. Alter Schwede, haben mir die Knie geschlottert. Jedes Mal, wenn ich die Hand versucht habe wegzuziehen, wurden mir die Zähne gezeigt und noch fester zugegriffen. Ich schaute die Guides hilflos an und fragte, was ich machen soll. Sie sagten, ich müsse einfach warten, weil sie selbst kein Obst mehr haben, das sie dem Affen zur Ablenkung geben könnten. Na prima. Mit zunehmender Dauer entspannte ich mich aber ein wenig und nach über 15 Minuten sind andere Dinge anscheinend interessanter geworden und ich wurde freigelassen. Im Nachhinein war das jedenfalls eine extrem hautnahe Begegnung, auf die die anderen in meiner Gruppe ziemlich neidisch waren.

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Am Tag und Abend wurden wir mit regionalen Essen und Früchten verwöhnt und nach einigen kopfzerbrechenden Streichholzspielchen (die ich mir definitiv merke, um später meine Schüler zu ärgern) und einem langen Gespräch mit einem Guide ging bei strömenden Regen im Regenwald schlafen.

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Am folgenden Tag relaxten wir an einem Wasserfall und hatten am Ende eine einstündige Tubingtour, die aufgrund des hohen Wasserstandes durch die aktuelle Regenzeit einer Achterbahnfahrt glich.

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Nach dem Dschungelabenteuer stand eine lange Fahrt auf dem Programm. Ich musste dreimal umsteigen und war insgesamt über 13 Stunden unterwegs. Und dabei immer dasselbe Spiel: x Stunden im Bus sitzen, irgendwo rausgeschmießen werden, die am Straßenrand stehenden Leute mit Händen und Füßen nach dem nächstmöglichen Bus fragen, schnell ein Foto schießen, in die nächste Raucherhöhle einsteigen (ich habe das Gefühl, die rauchen alle erst, wenn sie im Bus sitzen) und bis zur nächsten Haltestelle fahren. Am frühen Morgen kam ich dann ziemlich zerknirscht in Banda Aceh an. Die nördlichste Stadt Sumatras war vor fast genau zehn Jahren eine der am schlimmsten betroffenen Region des Tsunami, bei dem am 25.12.2004 in Südostasien und sogar Teilen Afrikas über 230.000 Menschen starben. Trotz der großen Unterstützung vieler Länder sah ich auf der Stadtrundfahrt im Tuk Tuk unendlich viele Ruinen ehemaliger Wohnhäuser. Schiffe von über 9000t Gewicht wurden teilweise 5km vom Hafen in die Stadt gespült. Als mir mein Fahrer dann erzählte, dass seine Eltern und sein Bruder bei den bis 20m hohen Wellen ums Leben gekommen sind, musste ich echt mit mir kämpfen. Ich kann mich noch genau erinnern, die Katastrophe zu Weihnachten im Fernsehen gesehen zu haben. Wenn man aber genau an dem Ort des Geschehens steht und mit Betroffenen spricht, die alles verloren haben, ist das noch einmal etwas ganz anderes.

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Nachdem ich mir bei 30° eine lange Hose übergezogen und mir im Anschluss Acehs schönste Moschee angeschaut habe, ging es für mich mit der Fähre zu meiner letzten Station in Sumatra: die Trauminsel Pumlau Weh.

k-SAM_1224k-SAM_1272Hier blieb ich vier Tage, suchte mir wieder für wenig Geld ein Traumbungalow direkt am Meer und ließ es mir richtig gut gehen. Es hieß, dass hier neben Bali die schönsten Tauchorte sein sollen und so entschied ich mich dafür, meinen Tauchschein hier zu machen. In drei Tagen hatte ich einige Theoriestunden und fünf Tauchgänge, die absolut atemberaubend waren. Ich tauchte bis 25m Tiefe und sah unter anderen Schildkröten, Oktopusse, kleine und große Nemos, Kugelfische und Moränen. Am Ende wurde mehr oder weniger intensiv für den Abschlusstest gelernt – das halbe Jahr Auszeit, der eingeatmete Stickstoff in den Tauchgängen und die angenehme Hängematte mit Blick auf das Paradies ließen das Lernen fast unmöglich werden. Der Test wurde am Ende trotzdem irgendwie bestanden und ich kann jetzt überall in der Welt selbstständig mit einem „Buddy“ tauchen – mal schauen, wenn es die nächste Möglichkeit dazu gibt.

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Zurück in Banda Aceh quatsche ich noch einige Stunden mit meinem Tuk Tuk-Fahrer über den Islam, die hier ab und zu angewendete Scharia und die korrupte Politik in Indonesien. Mit vielen interessanten Erkenntnissen ging es für mich in das Ekelhotel schlechthin, dass sogar teurer war als die Traumbuden auf den beiden Inseln. Da zeigt sich, wie sehr die Inseln auf Touristen angewiesen sind.

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Am nächsten Morgen ging es über einen erfolglosen Umweg über das Immigrationscenter zum Flughafen, in dem ich auf meinen Flieger nach Jakarta auf der Insel Java wartete. Hier stehen zwei Highlights auf dem Programm: zum einen möchte ich unbedingt auf den Mount Bromo und zum anderen habe ich noch einen Platz für einen Vipassana-Meditationskurs bekommen. Das heißt für mich vom 22.12.-2.1. unter anderen: um 4 Uhr aufstehen, kein Reden, kein Essen nach 12 Uhr, kein Handy/Buch/Laptop aber dafür 11 Stunden meditieren am Tag. In Afrika habe ich mich Sandra mal versucht, 30 Minuten nicht zu reden – das habe ich gerade so geschafft. Ich glaube demnach, dass das meine bisher größte Herausforderung der Reise ist – und ich bin sehr gespannt. Während ich mir also im Schneidersitz und knurrenden Magen auf die Zunge beiße, um nicht zu reden, wünsche ich euch frohe Weihnachten, ein leckeres Essen und eine tolle Party ins neue Jahr 2015!

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