Nepal II: Annapurna Circuit Abenteuer

Teil II

Am nächsten Morgen sollte es also losgehen. Schnell noch bei einem von den vielen mobilen Kioskverkäufern das Frühstück für die Fahrt geholt und los ging es. Im Nachhinein wurden wir mit den Tickets gut über das Ohr gehauen. Für den zweiten Bus bezahlten wir den achtfachen Preis der üblichen Summe für Touristen – das wievielfache im Vergleich zu den Nepalis will ich gar nicht erst wissen. Dafür gab es im Bus die Info, dass es am vergangenen Tag durch Schneelawinen und Erdrutsche Tote und Vermisste auf unserer Route gegeben haben soll. Das, was also in Kathmandu als Regen herunterkam, hat einige tausend Meter weiter oben zu einem Unglück geführt, dessen Ausmaß sich im weiteren Verlauf der Tage noch ausweiten sollte. Kathis anfängliche Bedenken bezüglich der Schwierigkeit des Treks wurden durch diese Informationen nicht geringer und auch ich kam langsam ins Grübeln. Auf „unseren“ Trek sind gestern Menschen gestorben. Aber ok, wir kamen ja erst in Besishahar an, dem Startpunkt auf 830m. Hier waren es noch knapp 30° und man musste sich keine Sorgen machen. Im den weiteren Verlauf der Strecke verständlicher zu machen, habe ich eine Skizze mit beigefügt. Der Rundweg geht über: Besishahar – Chame – Manang – Thorong La – Muktinath – Jomsom – Tatopani – Beni.

Map Annapurna

Da wir nicht den gesamten Nepalaufenthalt wandern wollten, plante ich die ersten beiden Tage so, dass wir mit dem Bus/Jeep in die Höhe fuhren. Erst da sollte es ja richtig interessant werden. Wir fanden mit dem Schweizer Pärchen Michael und Michaela (endlich mal Namen, die auch ich mir merken konnte) zwei super nette Leute, die sich mit uns anfangs nur den Jeep und im Anschluss die erste gemeinsame Trekkingwoche teilten. Von Besishahar fuhren wir mit drei verschiedenen Jeeps bis nach Chamche. Und die Fahrt war mehr als abenteuerlich – selbst die Fahrer gaben ein Gebet von sich, bevor sie losfuhren. Wir mussten zweimal umsteigen, da Erdrutsche die komplette Straße blockierten. Oftmals war gar nicht mehr zu sehen, wo dort mal ein Weg gewesen sein soll. Der auf dem Weg liegende Brocken kam zwei Sekunden hinter unserem Jeep herunter – drei Männer saßen während der Fahrt auf dem Jeep – wären wir dort zwei Sekunden später langgefahren, hätte das böse geendet. Im Normalfall arbeiteten vier Männer mit insgesamt zwei Schaufeln an der Lösung des Problems der Erdrutsche– ich habe keine Ahnung, wann diese Straßen wieder befahrbar sind. Vor allem die Dorfbewohner und Hotelbesitzer trifft diese Situation besonders hart. War es bisher möglich, Essen und Waren mit dem Jeep wenigstens bis nach Manang zu bringen, ist jetzt bereits kurz nach Besishahar alles dicht. Das bedeutet, dass die teils 16 jährigen Jungen die 50kg Säcke Reis und die ganzen Bierflaschen (die ja von den Herren zumindest auf 3500m noch getrunken werden) in Flipflops an den Erdrutschen von einem zum anderen Jeep bringen – eine für uns unfassbare Leistung, die die Menschen dort noch Monate erbringen müssen, um den Tourismus aufrechtzuerhalten. Spätestens mit dem Wissen sollte kein Trekker mehr über die erhöhten Preise der letzten Jahre schimpfen (erhöht bedeutet 3€ Frühstück und 4€ Abendessen auf 5000m Höhe).

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Nachdem wir in Chamche unsere Rucksäcke aufgenommen und uns Richtung Berge bewegen wollten, kamen uns non stop Trekker entgegen. Alle wollten runter, fast niemand ging mit in unsere Richtung. Mir kamen Menschen mit verweinten Augen entgegen und eine Frau hat total abwesend über Lawinen und Tote geredet. Ich wollte glaube ich gar nicht richtig wissen, was die erlebt hatten. Je höher wir kamen, umso schlimmer wurden die Neuigkeiten, die uns die entgegenkommenden Trekker erzählten. Irgendwann wussten wir jedoch nicht mehr, wem und wieviel wir glauben sollten. Es gab jedenfalls nur noch dieses eine Thema. Zehn Tage später hieß es, es war das schlimmste Unglück in der Annapurnaregion überhaupt und das schwerwiegendste in Nepal seit über 25 Jahren – die traurige Bilanz: über 40 Tote und viele immer noch Vermisste. Wir schliefen in Chame und den derzeitigen Informationen zufolge sollte es maximal möglich sein, bis nach Lower Pisang zu kommen. Alle Trekker oberhalb Pisang seien in den Dörfern eingeschneit und warteten auf Besserung des Wetters. Die Rettungshelikopter flogen im Dauereinsatz über unsere Köpfe hinweg.

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Wir sagten uns, dass wir so weit gehen, bis es nicht mehr möglich ist. Auf dem Weg begleiteten uns neben Packeseln auch öfter Kinder, die uns immer nach sweets und chocolate fragten. Die Kinder spielen hier den ganzen Tag alle zusammen draußen – unabhängig vom Alter. Die Tiere wie Hühner und Kühe werden oft mit dazugekommen.

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Unser Wasser füllten wir an den Safe Drinking Water Stations auf – alles andere hätte unsere Mägen Achterbahn fahren lassen. Und in Unterkünften ohne Dusche mit nur einem Loch als Klo versuchten wir das zu vermeiden (Ich beschwere mich nie nie nie mehr über Dixi-Toiletten auf Festivals!!!). In den meisten Fällen gab es die Zimmer  for free. Bedingung war jedoch, dass man auch in dem Hotel, in dem man wohnte, aß.

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Da Michael und Michaela weit mehr erfahren waren als wir (was auch nicht sonderlich schwer war) und eine super Ausrüstung mit sich trugen (vor den Lawinen wollten sie auch auf drei 6000er mit Eispickel, Zelt, etc.), hörten wir auf das, was sie zu der Situation sagten. Das Problem war nämlich außerdem, dass das Unwetter sämtliche Strommasten umknickte wie Pusteblumen (die Kinder hatten zumindest Spaß daran und spielten an den Stromleitungen Tarzan) und im ganzen Gebiet neben fehlender Netzverbindung auch noch keine Elektrizität funktionierte.Das hieß für uns einerseits, dass wir keine sicheren Informationen erhoffen konnten und andererseits, dass das Abendessen am wärmenden Ofen mit Kerze und Stirnlampe gegessen werden durfte. Zeitweise gab es ebenso kein Wasser, da die Leitungen zufroren.

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By the way, meine erste Dusche hatte ich noch sieben Tagen. Alles andere war nicht möglich. Das Wasser war so kalt, dass einem morgens die Hände wehtaten beim saubermachen der Zahnbürste. Ich höre mich jetzt vielleicht an wie ein weinerliches Mädchen, aber….nee stimmt, eigentlich kein aber. In Pisang angekommen hatte die Sonne bessere Arbeit getan als erwartet. Wir kamen super voran (in der Sonne immer T-Shirt Wetter, ohne Sonne ist die Jacke mit Mütze notwendig) und wollten mehr. Da aber Michaela in Ngawal Kopfschmerzen, Schwindel und Schlaflosigkeit plagten (Höhenkrankheit!), hielten wir unseren Akklimatisationstag in diesem Dorf ab. Die Faustregeln besagen, dass man auf diesen Höhen nicht mehr als 500m pro Tag noch oben gehen und alle 1000 Höhenmeter einen Akklimatisierungstag einlegen sollte. Walk high, sleep low. Später in Manang gab es zum Thema Höhenkrankheit noch eine extra Lehrstunde von einer amerikanischen Ärztin – pro Jahr sterben auf diesem Trek mehrere Menschen an der Höhenkrankheit, weil sie die Symptome nicht ernst nehmen und weiter hinaufgehen. Nachdem wir an unserem Ruhetag ohne Rucksäcke die umliegenden Berge erkundeten, freuten wir uns über unseren Rekord: 4222m. Dass wir letztendlich noch einmal 1200m weiter oben auf dem Pass stehen würden, glaubten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

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Wir wanderten Richtung Manang mit der Absicht, nach einem Tag wieder umzudrehen. Nach einer erholsamen Pause an einem wunderschönen See bekamen wir die letzten frei wachsenden Cannabispflanzen zu sehen (da war mir auch klar, warum in Hippie-Pokhara alle den ganzen Tag stoned waren). Dafür mehrten sich langsam die Yaks. Die Sonne brannte immer mehr und ich fragte mich, ob ich die zehn Wochen in Afrika und Dubai zuvor nur im Schatten gelegen habe. Durch Schnee waten mussten wir ab ca. 3800m. Gleichzeitig wurden die Nächte immer kälter. Ab dieser Höhe schlief ich mit Shirt, Pullover, Jacke, Mütze und langer Hose im Schlafsack. Wenn die anderen Zimmer im Hotel nicht besetzt waren (was fast immer der Fall war, weil keiner mehr Richtung Pass ging) legten wir uns noch zwei Decken über den Schlafsack. Ab 4000m war es für mich jeden Abend Ritual, in der Küche einen Liter heißen Wasser zu bestellen. Das füllte ich in meine Flasche, nahm diese als Wärmflasche für die Nacht mit in den Schlafsack und hatte am nächsten Morgen gleich abgekochtes und bakterienfreies Wasser. Ich sollte vielleicht Überlebenstraining geben, wenn ich wieder zu Hause bin. Michael und Michaela verabschiedeten wir vor Manang – sie wollten sich noch an dem Chulu Far East probieren (nicht eingezeichnet, 6300m glaube ich). Wir hatten eine extrem tolle Woche mit den beiden inkl. vielen Männer- und Frauengesprächen. Ich hoffe, sie konnten ihren Trip ohne Komplikationen durchziehen. Wir liefen an Gebetsmühlen und Tempeln vorbei Richtung Manang.

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Dort trafen wir die beiden Deutschen Steffen und Manuel mit der Argentinierin Delfi. Sie hatten 30 Minuten zuvor von dem Police Officer gehört, dass der gesperrte Pass in zwei Tagen wieder geöffnet werden sollte. BÄM…dachte ich mir. Andererseits kamen auch häufiger Informationen, dass die Zuständigen jeden hochlassen auf eigene Gefahr – von irgendjemanden müssen ja die vier obersten Teahouses leben. Ich war mir unsicher und wollte mir in der Polizeistation ein eigenes Bild machen. Und dort war tatsächlich ein Nepali, der an diesem Tag von der anderen Seite über den Pass gekommen ist. Und er hatte Fotos mit im Gepäck. Ich glaube, er hätte sich in diesem Moment auch als Reinhold Messner vorstellen können, so begehrt war er. Und die Fotos sahen vielversprechend aus. Einzig die steile Rückwand des Passes sollte wohl noch sehr vereist sein und das wäre bergab für uns um einiges gefährliches als es für ihn bergauf gewesen ist. Aber noch konnte die Sonne ja zwei Tagen daran arbeiten, Schnee und Eis zu dezimieren. Die Wetterabsichten sagten erst in vier Tagen wieder Unwetter voraus. Da es aber dort oben keine Wetterstation gab und die 40 Toten sicher auch nicht alle gestorben wäre, wenn das Wetter ordentlich vorausgesagt worden wär, relativierte das die Wetterprognose fast wieder. Aber ich war so Feuer und Flamme, dass ich das Eis auch zum Schmelzen hätte bringen können. Und ich zog beim abendlichen Kinofilm „7 Jahre in Tibet“ mit Popcorn und Tee (ja, im Kino, bzw. Raum mit ein paar Holzbänken) den Entschluss, den Versuch zu wagen. Wenn es zu unvernünftig werden würde (was ich ja nie bin), könnte ich wieder zurückgehen. Kathi war sich aufgrund der Ereignisse nicht so sicher und blieb vorerst lieber mit einer anderen netten deutschen Gruppe in Manang.

Ich schloss mich also Steffen, Manu und Delfi an und ging mit ihnen Richtung Letdar. Zuvor nutzte ich die kurze Zeit Strom und zwei Minuten verbleibendes Wifi, um die gefühlt 100 besorgt klingenden Nachrichten zu beantworten. Außer einer SMS konnte ich innerhalb der ganzen Zeit nichts versenden und ich hörte schon, dass das Unglück auch in den deutschen Medien für Schlagzeilen sorgte. Ich kaufte auf dem Weg noch Wanderstöcke, eine Weste und Handschuhe, da es auf 5000m wohl doch kälter werden sollte, als ich gedacht hatte.

In Letdar wusch ich zum ersten Mal mein Shirt, welches ich die ganze Zeit angehabt hatte – natürlich im eiskalten Wasser im Eimer. Ein Hoch auf Multifunktionswäsche. Die zweite Woche hat das Shirt genauso gehalten. Möglicherweise haben wir auch alle so gemüffelt, dass es keinem mehr etwas ausgemacht hat. Ich habe auf dem Trek Beinbehaarungen von Frauen und Geräuschen von den selbigen auf Toiletten gehört – mich haut nichts mehr um. Absolut unverständlich, warum man sich als Frau bei -10° ohne Strom und eiskalten Wasser nicht einfach mal die Beine rasieren kann. Wir waren gut drauf. Niemand unserer Gruppe hatte Symptome der Höhenkrankheit. Nachdem uns am Abend jedoch jemand erzählte, dass sein Kumpel auf dem nächst höheren Camp eine Leiche gefunden hat, wurde uns dann wieder etwas mulmig zu Mute. Wie sah es wohl oben auf dem Pass aus? Nach einer eiskalten Nacht ging es früh wieder auf die Piste. Wir waren auf 4500m angekommen. Ich kramte meinen mp3-Player heraus und hörte Musik, da die verbale Kommunikation aufgrund des sinkenden Sauerstoffansteils in der Luft immer schwieriger wurde. Ziel war das High Camp auf knapp 5000m. Bis dahin sahen wir die unglaubliche Schönheit der Natur, sodass ich manchmal die Schwere des Rucksacks und die Anstiege vergaß. Vor allem der einstündige Walk durch das Erdrutschgebiet erforderte dafür wieder volle Aufmerksamkeit. Steffen musste Manu einmal zu sich ziehen, da ihn sonst ein herunterfallender Brocken erwischt hätte. Ich erreichte mit Delfi das High Camp und ging nach kurzer Pause noch ein wenig höher, um mich an die Höhe zu gewöhnen. Bis zum Abend ging es mir gut. Zur Bettgehzeit (also 20 Uhr) konnte ich nicht schlafen, hatte Kopfschmerzen, sehr hohen Puls und mir war übel. Aber herunterlaufen ins nächste Camp auf 4450m im Dunkeln?! Ich nahm zwei Ibu`s und hoffte, dass es besser wurde. Wurde es nicht. Wie ich aber am nächsten Tag erfuhr, ging es den meisten anderen ähnlich. Wirklich schlafen konnte keiner.

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Bereits um 5 Uhr ging es Richtung Pass, da man nach 11 Uhr nicht oben sein sollte, da der Wind dann mehr als unangenehm werden konnte. Ich lief mit Delfi im Mäuseschritttempo. Aber irgendwann kamen wir an. Auf meinen mp3-Player lief der Soundtrack von „The art of flight“, als ich den Pass überquerte und ich hatte tatsächlich ein bisschen Pipi in den Augen. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das so überwältigt, aber das Panorama, die Vorgeschichte und das coole Miteinander in der Gruppe waren einfach zu schön. Das bleibt jedenfalls sehr lange Zeit in meinem Kopf.

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Doch der gefährliche Part sollte noch folgen. Mehr als 1700m hatten wir noch hinabzusteigen, um nach Muktinath zu kommen. Zwischenzeitlich entwickelte sich das Ganze als eine unangenehme Rutschparty, da sie Sonne den Schnee gut zum Schmelzen gebracht hat. Selbst Seile, die wir uns provisorisch um die Schuhe banden, gaben keinen halt. Am Ende waren meine Schuhe selbst von innen voller Schlamm – aber es war geschafft. Nach einem langem Tag gönnten wir uns alle im Bob Marley Hotel ein Bierchen, Yak Steak und eine HEIßE Dusche! Am folgenden Tag flogen Manu und Steffen mit einer kleinen Maschine nach Pokhara. Ich blieb mit Delfi dort und reiste auch bis zum letzten Tag mit ihr zusammen durch Nepal. Wir haben uns super verstanden und ich habe irgendwann sogar auf Englisch gedacht. Wir liehen uns nach Jomsom ein Mountainbike aus und fuhren einen Tag Downhill. Im Hotel fertigte mich die Frau auf meine Frage nach Wifi mit: „Lights needs solar. Also no Wifi“ ab. Vielleicht muss ich also doch noch an meinem Englischverständnis arbeiten. Geguckt haben muss ich jedenfalls komisch. Dafür hat die Gute uns trotzdem nach Zapfenstreich ins abgeschlossene Hotel gelassen – um 21.15 Uhr (und hier waren überall alle Hotels 21 Uhr geschlossen). Danach ging es mit dem Bus nach Tatopani. Hier lagen wir sage und schreibe 6h in natürlichen heißen Quellen und gönnten uns dabei einige Banana Lassis. Aus dem heißen Pool heraus den Sternenhimmel beobachten war genau das richtige nach solch einer Trekkingtour. Dafür musste die komplette Nacht das Licht angelassen werden, da selbst meine brutalen Spinnentötungen nicht zur Minderung von Delfis Spinnenphobie beigetragen haben. Nach einer weiteren eher unbequemen Busfahrt fuhren wir von Beni nach Pokhara, Nepals zweitgrößter Stadt, um dort die letzten Tage entspannt zu genießen.

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One thought on “Nepal II: Annapurna Circuit Abenteuer

  1. Wenn ich das alles so lese, werde ich richtig neidisch und bekomme wieder Fernweh! ;) Deine Erzählungen und Bilder aus Nepal erinnern mich sehr an Indien und meine Zeit dieses Jahr im Himalaya!
    Ich wünsche dir noch viele weitere atemberaubende Momente und genieße sie! :)
    ganz lieber Gruß aus Deutschland,
    Mine

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